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Einige Stromermodelle (ST2 / ST3 / ST5) haben im Tagfahrlicht einen Micro USB 2.0 Ausgang. Dieser ist mittels Kabel an das Omni-C angeschlossen. Die ST1 / ST1x haben zwar teilweise ein Tagfahrlicht aber keinen entsprechenden Anschluss. Je nach OMNI-Modell kann der direkt am OMNI verwendet werden. Siehe weiter unten.

Stromer bewirbt dabei den Anschluss von externen USB Geräten wie z.B. einem Mobile welches daran aufgeladen werden kann. Allerdings ist die Leistung auf 2.5 Watt beschränkt. Das kann ggf. nicht für alle Smartphones genug sein bzw. es dauert ewig bis es aufgeladen ist.

Der Stromer ST7 besitzt neu einen USB-C Anschluss an der Unterseite des Oberrohrs, verwendet dafür aber nur den USB 2.0-Standard. Die Spannung ist 5 V (4,75-5,25 V) und der maximale Strom 0,5 A für intelligente Geräte wie Smartphones. „Dumme“ Geräte werden mit bis zu 1 A versorgt. (Quelle)


Wenn man am Omni das bestehende Kabel ausstöpselt und eine entsprechende Buchse in DIY-Manier in den Vorbau einbaut kann man den USB-Anschluss auch nach aussen verlegen.  


Hier ist z.B. ein wireless charger auf einem ST5 zu sehen.


Mögliche Spannungsquellen:

  1. Reichen z.B. die 5 V am USB-Anschluss nicht aus kann man sich mit einem Step up DC-DC Wandler behelfen. Beachte, dass hier maximal 2.5 / 5 W zur Verfügung stehen. (Quelle)

  2. Eine weitere Abnahmequelle wäre ein Y-Abzweiger am Omni-JST-Anschluss des Tagfahrlichts. Dieser bietet 12 V, z.B. für zusätzliche Blinker. Die Stromerhändler Riesewijk und Vietz machen das scheinbar für ihre Blinkerumbauten so. 👉 Siehe Thema Blinker.

  3. Mittels eines Step down DC-DC Wandlers (1 | 2 z.B. von Amazon) kann ebenfalls eine recht einfache Lösung realisiert werden. Abgenommen wird die Eingangsspannung direkt mittels eines Y-Abzweigers unten beim Akkuausgang im Tretlagergehäuse. Um Störungen in der Stromerelektrik zu vermeiden ist ggf. die Entstörung von In/Out mit einem Mantelwellenfilter nötig.

  4. Hier eine schon etwas älter Anleitung von ‚Deszynski‘ wie er einen USB-Anschluss an seinem Stromer realisierte.

  5. Die Webseite gpsradler.de beschreibt ebenfalls die Nachrüstung eines USB-Anschlusses am E-Bike, allerdings nicht stromerspezifisch. Als Ideengeber ist sie einen Besuch wert.


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